Pressemitteilungen


06.09.2011 Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums für Umwelt-Forschung (UFZ)

2. REKLIM Jahrestagung "Klimawandel in Regionen"

Leipzig. Am Donnerstag, dem 8. September 2011, findet die 2. Jahrestagung des Helmholtz-Verbundes "Regionale Klimaänderungen" (REKLIM) im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ statt. Auf der Veranstaltung, die gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) organisiert wird, werden drei Themengebiete im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen von Wissenschaftlern und Vertretern der Landesverbände stehen: "Vom globalen Blickwinkel zur konkreten Anpassungsmaßnahme", "Die Wasserperspektive", sowie "Schadensereignisse und Kosten". Anhand konkreter Beispiele und Projekte soll aufgezeigt werden, wo und in welcher Form Klimawandel bereits stattfindet, wie wir davon betroffen sind und welche ökonomischen Konsequenzen diese Veränderungen bereits heute haben. Mehr
Das Programm zur Tagung finden Sie Hier



05.04.2011 Hintergrundinformation anlässlich des 6. Extremwetterkongresses in Hamburg

Fünf Jahre Regionaler Klimaservice - Klimawissen-schafft-Nutzen in Norddeutschland

Seit 2006 führt das Norddeutsche Klimabüro des Helmholtz-Zentrums Geesthacht und des KlimaCampus Hamburg einen intensiven Dialog zwischen der norddeutschen Öffentlichkeit, regionalen Entscheidern und Wissenschaftlern aus dem Bereich Klimaforschung. Highlights dieser Dienstleistung sind der „Norddeutsche Klimaatlas“, der zukünftig mögliche Entwicklungen des regionalen Klimas beschreibt, sowie der „Klimabericht für die Metropolregion Hamburg“, der das derzeitige Wissen über den regionalen Klimawandel zusammenfasst. Wissenschaftler des Norddeutschen Klimabüros werden durchschnittlich einmal pro Woche von verschiedensten gesellschaftlichen Gruppen (Vereine, Behörden, Schulen, Parlamente) eingeladen, um sich vor Ort mit Menschen aus der Region auszutauschen und über Chancen und Risiken des Klimawandels zu informieren. Mehr



06.12.2010 Pressemitteilung des Hamburger Senats

Hamburg im Klimawandel: Zeit zum Handeln in der Umwelthauptstadt

Um Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen, ist eine wissenschaftliche Grundlage zur Analyse seiner Auswirkungen und Risiken erforderlich. Der jetzt als Buch erhältliche „Klimabericht für die Metropolregion Hamburg“ liefert diese Grundlage. Dieser erste regionale Klimabericht im deutschsprachigen Raum beschreibt sowohl das vorhandene Wissen zum Klimawandel über die vergangenen 100 Jahre als auch die zu erwartenden und möglichen Veränderungen in den kommenden 100 Jahren. Mehr



25.02.2010 Pressemitteilung der Helmholtz-Geschäftsstelle

Ab sofort online: Regionaler Klimaatlas für Deutschland

Die Regionalen Klimabüros der Helmholtz-Gemeinschaft haben gemeinsam einen Klimaatlas für Deutschland erarbeitet, der über die möglichen Veränderungen auf regionaler Ebene durch den Klimawandel informiert. Ab sofort stehen Klimaszenarien für die deutschen Bundesländer online zur Verfügung.

Obwohl der kalte Winter vermuten lassen könnte, der Klimawandel habe ausgesetzt, zeigen langfristige Temperaturmessungen deutlich, dass der Trend zur Erwärmung in Deutschland ungebrochen ist. Wie regional unterschiedlich sich der Klimawandel künftig auswirken könnte, zeigt ab heute der "Regionale Klimaatlas Deutschland", ein Produkt der Regionalen Klimabüros der Helmholtz-Gemeinschaft. Ab sofort sind unter www.regionaler-klimaatlas.de zukünftige Klimaszenarien für die deutschen Bundesländer öffentlich abrufbar. Der Nutzer kann dabei verschiedene Klimaelemente wie beispielsweise Temperatur, Niederschlag und Wind auswählen und sich mögliche künftige Änderungen zu unterschiedlichen Jahreszeiten in verschiedenen Bundesländern anzeigen lassen. Mehr



19.8.2009 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht

Sommerliche Rekordtemperaturen

Für die nächsten Tage melden die Wetterdienste sommerliche Rekordtemperaturen. Das Norddeutsche Klimabüro des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht fasst die zukünftigen möglichen sommerlichen Temperaturentwicklungen für die Hamburger Metropolregion zusammen: Höchstwerte von bis zu 44 Grad Celsius sind hier am Ende des 21. Jahrhunderts möglich. Mehr



13.7.2009 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht

Digitaler Norddeutscher Klimaatlas ab sofort online

Das Norddeutsche Klimabüro des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht hat einen einzigartigen digitalen Online-Atlas zum künftigen Klimawandel in Norddeutschland entwickelt. Entscheidungsträger und interessierte Laien können sich ab sofort im Internet schnell und umfassend über den aktuellen Forschungsstand zum Klimawandel in der Region informieren. Eines der zahlreichen Ergebnisse des Klimaatlas: Der Sommerniederschlag in Norddeutschland kann bis zum Ende des Jahrhunderts um acht bis 40 Prozent abnehmen. Mehr



19.12.2008 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht

Klimawandel lässt Hoffnung auf weiße Weihnachten in Norddeutschland schmelzen

In Norddeutschland hoffen wir alle Jahre wieder auf weiße Weihnachten. Oft werden wir dabei enttäuscht, denn die Wahrscheinlichkeit, weiße Weihnachten zu erleben, lag in Norddeutschland in den letzten 30 Jahren zwischen 10 und 30 Prozent: Wer auf Helgoland wohnt, hatte in den letzten 30 Jahren im Schnitt alle 10 Jahre weiße Weihnachten, in Schwerin und Greifswald immerhin etwa alle 3 Jahre. Das lässt uns auch in diesem Jahr hoffen, denn in den letzten vier Jahren hat es in Norddeutschland kaum geschneit. Statistisch gesehen wären weiße Weihnachten daher eigentlich fällig - wäre da nicht der Klimawandel. Auswertungen des Norddeutschen Klimabüros am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht zeigen, dass in Zukunft weiße Weihnachten in Norddeutschland eine Seltenheit werden könnten. Mehr



10.11.2008 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht

Klima wandelt Herbst in Norddeutschland: Später, wärmer, grüner

Anfang November befindet sich Norddeutschland in der Regel mitten im Herbst: Seit einiger Zeit läuft die Heizung, die Blätter fallen bunt gefärbt von den Bäumen und bald wird der Grünkohl geerntet. Aber wie sieht es in Zukunft aus? Aktuelle Auswertungen des Norddeutschen Klimabüros am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht zeigen, wie sich die Temperaturen im Herbst in Norddeutschland mit dem künftigen Klima ändern können. Mehr



30.01.2008 Pressemitteilung der Helmholtz-Gemeinschaft

Helmholtz-Gemeinschaft baut bundesweites Netz regionaler Klimabüros auf

Der Klimawandel wird sich regional unterschiedlich ausprägen. Landwirte, Küstenbauingenieure, Stadtplaner, aber auch Entscheidungsträger aus Politik und Unternehmen brauchen Informationen aus erster Hand, um sich für den Klimawandel in ihrer Region wappnen zu können. Nach dem erfolgreichen Start des Norddeutschen Klimabüros am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht hat die Helmholtz-Gemeinschaft daher beschlossen, ein deutschlandweites Netz regionaler Klimabüros aufzubauen. Mehr



5.04.2007 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht

Das Norddeutsche Klimabüro verknüpft Wissenschaft und Praxis

Schon heute denken Obstbauern darüber nach, andere Apfelsorten anzubauen, um sich den veränderten Klimaverhältnissen anzupassen. Worauf müssen sie sich in Zukunft einstellen? Muss sich der Norden Deutschlands mit erhöhten Deichen vor dem bevorstehenden Klimawandel schützen? Wie kann sich die Stadtplanung an den Wandel anpassen; und womit müssen Rückversicherer rechnen? Derartigen Fragen widmet sich ab sofort das neu gegründete "Norddeutsche Klimabüro" des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht und schlägt somit die notwendige Brücke zwischen Klimaforschung und Praxis. Mehr



31.10.2005 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht

Die Ruhe vor dem Sturm

Wissenschaftler am Institut für Küstenforschung der GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH haben die Vergangenheit der Stürme und Sturmfluten analysiert und jetzt mit Modellen die Zukunft berechnet. Ihr Ergebnis: Durch den Menschen verursachte Klimaveränderungen werden zu erhöhten Sturmflutwasserständen führen. Sturmfluten unserer Tage sind vom menschengemachten Klimawandel aber noch nicht berührt. Mehr



Gefördert durch das Klima-Exzellenzcluster CLiSAP (Integrated Climate System Analysis and Prediction) der Universität Hamburg: